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DSGVO Einführung - Das kostet sie

Diese Kostenpunkte kommen bei der Einführung der neuen DS-GVO auf Sie zu:

 

Personalkosten

Diese Kosten sind abhängig von der Größe des Unternehmens und der Struktur. Zusätzlich müssen diese Personen qualifiziert sein oder werden.

Unterstützung

Als Datenschutzbeauftragter werden Sie nicht alles selbst diskutieren und beschließen können. Auch werden Sie  ösungswege nur mit Vertretern anderer Bereiche (z. B. IT-Abteilung) ausmachen können. Doch auch diese müssen die notwendigen Kapazitäten haben, um Sie zu unterstützen.

Fachliteratur

Fachliteratur ist nicht für wenig Geld zu haben. Sie werden Fachbücher und Gesetzeskommentare benötigen, die schnell ins Geld gehen können.

Weiterbildung des Datenschutzbeauftragten

Anpassung von Unterlagen,Verträge, etc.

Denken Sie hier insbesondere an Vereinbarungen zur Auftragsdatenverarbeitung und die gerade für Dienstleister notwendige Übersicht der Auftragsverarbeitungen.

Mitarbeiterschulung

Das erlernte Wissen müssen Sie unter die Leute, sprich die Mitarbeiter, bringen. Doch auch Schulungen verursachen Kosten.

Reisekosten

Hat Ihr Unternehmen mehrere Standorte, können erhöhte Reisekosten entstehen. Denn auch Unternehmensteile außerhalb der EU müssen künftig auf die DS-GVO-Rahmenbedingungen achten. Dies ist nämlich dann der Fall, wenn personenbezogene Daten zu Betroffenen, die sich in der EU befinden, verarbeitet werden.

Externe Experten

Unter Umständen werden Anwälte zu Rate gezogen werden

Technische und organisatorische Umsetzung von Anforderungen

Auch Systeme und Datenverarbeitungsverfahren müssen ggf. angepasst werden, um etwa den Transparenzanforderungen (Art. 12 ff. DS-GVO), dem Recht auf Vergessen werden (Art. 17 DS-GVO) oder der Datenportabilität (Art. 20 DS-GVO) Rechnung tragen zu können.